FAQ

FAQ

Vorab ist beim Thema Hashimoto zu sagen, das es sich in verschiedenen Ausprägungen zeigt, es gibt kein Einheitliches Bild. Es ist immer wichtig das gesamte Bild zu betrachten und
grundlegend und ganzheiltich an den “unsichtbaren” Baustellen zu beginnen, sprich Schlaf, Organe, allgemeines Wohlbefinden, Mindset. Danach geht es an die sichtbaren Symptome, wie Neurodermitis, Gewicht, Unruhe usw., erst muss das Fundament da sein, wenn du ohne dieses anfängst, wirst du nie fertig.

MSM
Ausleiten von Giften
ltryptophan
Stimmungsschwankungen, nat. Antidepressiva
Selen
Senkt Antikörper, nicht dauerhaft da Diabetes fördert
Spirulina
Vorbeugung bei Kindern, nicht bei ausgeprägtem Hashimot verwenden
Ashwaganda
Nebenniere stärken, vertragen viele nicht

Vorteile:
Enthält fT3 und fT4, aber auch fT1 und fT2 (weitere Schilddrüsenhormone), es wirkt sanfter
Nachteile:
es kann die Antikörper enorm anheben, es kann sein, dass es durch den FT3 in eine starke Überfunktion geht

Die Schilddrüse ist ein Organ, das im Hals unterhalb des Kehlkopfs vor der Luftröhre liegt. Sie produziert verschiedene Hormone die großen Einfluss auf viele Körperbereiche haben, wie zum Beispiel:

  • Stoffwechsel
  • Herz-Kreislauf-System
  • Zentralnervensystem
  • Körpertemperatur
  • Muskeln
  • Menstruationszyklus

EBV ist der Eppstein-Barr-Virus (Auslöser des Pfeiffer’schen Drüsen-fiebers), einmal im Körper bleibt er da.
Sobald EBV aktiv ist/wird, bringt er bei Hashimoto in der Regel immer in einen Schub mit sich, danach wird er wieder inaktiv und “versteckt” sich. Das geht immer so weiter, daher ist es wichtig, die Ursache für den Ausbruch zu finden und diesen dann zu verhindern bzw. eindämmen. Dies verhindert, dass dein Hashimoto dadurch nicht mehr in einen Schub kommt und dir Symptome verschafft.

EBV Symptome können sehr vielfältig sein, z.B. Erschöpfung, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Lymphknotenschwellung, Fieberschübe, Krankheitsgefühle.
Sehr oft ist jedoch auch die psychische Komponente dabei ein Thema das sich dann zeigt.

Eine Form von Hashimoto, die nicht über die Antikörper nachweisbar ist, dass nennt man dann Seronegatives Hashimoto. Hier lässt sich Hashimoto durch Ultraschall feststellen.
!! Achtung bei Verwendung von Kontrastmittel, dies sollte frei von Jod sein, da du sonst einen Schub provozierst.

Schilddrüsenhormone im Wechsel zu nehmen ist eher kontraproduktiv und du solltest eher auf eine einheitliche Dosis umstellen. Dieses auf und ab bringt deinem Körper und deiner SD nur Stress, zudem dauert ein Wechsel der Dosis 6 Wochen bis sie “durch” ist.
Auch das “einfach mal absetzen” oder aussetzen ist nicht zu empfehlen, ich vergleiche das gern mit jemand der Diabetes hat. Dem wird auch nicht gesagt er solle sich mal eine Weile nicht spritzen.

Meine Empfehlung ist, bitte nicht einfach Schilddrüsenmedikamente absetzen! Das ist extrem wichtig, da Hashimoto eine chronische Erkrankung ist, kann man da nicht einfach die Medikamente weglassen. Du würdest z.B. auch einem Diabetiker nicht sagen, lass mal dein Insulin weg von heute auf morgen.

Bei Hashimoto ist die Schilddrüse nicht das Problem, sie ist eines der Symptome und bekommt, überspitzt gesagt, vom fehlgeleiteten Immunsystem immer was auf die 12. Obwohl an ihr nichts falsch ist, sondern alles richtig, sie ist einfach das Symptom, was sich zeigt und dann soll diese bei einer OP entfernt werden.

Der eigentliche „Störenfried“, also die Autoimmunkrankheit Hashimoto, wird aber meist nicht so beachtet, bzw. Behandelt, da mein meist von einer Störung der Schilddrüse und ihrer Funktion ausgeht. Genau hier sollte jedoch ganzheitlich angesetzt werden, also das Immunsystem und die verbundene Fehlreaktion angeschaut werden.

Es ist aus meiner Sicht nicht besser, diese herausnehmen zu lassen, deine Schilddrüsen produziert an die 30 Hormone und macht damit den größten Teil als Hormonproduzent (Drüse) aus. Es kann beim Herausnehmen passieren, dass andere Zellen, wie die C-Zellen beschädigt werden, zum anderen ist dadurch dein Hashimoto nicht weg!

Eine Autoimmunkrankheit bleibt trotzdem im Körper und in dem Fall sucht Hashimoto sich dann ein anderes Ventil als die Schilddrüse und du wirst andere Probleme, Symptome und andere Erkrankungen bekommen.

Wenn du deine Schilddrüse noch hast, kann man daran arbeiten das sie wieder besser, wenn nicht sogar optimal arbeitet.

Ohne Schilddrüse z.B, fehlt dir schonmal das FT4 und muss dann definitiv zugeführt werden.

Eine optimale Körpertemperatur sollte bei 36,5 – 36,8 liegen.

Hashimoto konforme Ernährung gibt es leider nicht, aus meiner Erfahrung macht es mehr Sinn, nach der Ernährung, die zu dir und deinem Körper und nicht zu irgendeinem Trend passt zu schauen. Eine einheitliche Ernährungsrichtlinie sollte man immer hinterfragen und auch schauen, ob es das richtige für den eigenen Körper ist.

Eine Überfunktion beschreibt, das deine Werte über den empfohlenen Referenzwerten liegen, hierfür empfehle ich dir meinen Rechner für Schilddrüsenwerte zu benutzen.

Eine Überfunktion ist meist auch begleitet von Symptomen wie z.B. Ein-/Durchschlafprobleme, großer Appetit ohne Gewichtszunahme,
Schweißausbrüche, Hyperaktivität,
Reizbarkeit, zu viel auf einmal zu wollen,
Massive Unruhe, Stressiger Lebensstil,
Ängste, Zwänge und einige mehr.

Eine Unterfunktion beschreibt, das deine Werte untern den empfohlenen Referenzwerten liegen, hierfür empfehle ich dir meinen Rechner für Schilddrüsenwerte zu benutzen.

Eine Unterfunktion ist meist auch begleitet von Symptomen wie z.B. Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit etc. (typisch für die Überfunktion ist eine gereizte Grundstimmung, Einschlafschwierigkeiten, aber auch Druck auf der Schilddrüse oder ein heißes Gesicht).

Sollten die beiden Werte fT3 und fT4 im Verhältnis zu weit auseinander liegen, spricht man von einer Umwandlungsschwäche.

Also es wird zu wenig fT3 aus dem fT4 (was deine Schilddrüse produziert und du als künstliches Hormon in Form von Schilddrüsenmedikament zu dir nimmst) umgewandelt. Da fT3 vorwiegend von Magen/Darm/Muskeln aus fT4 in fT3 umgewandelt wird, stimmt hier etwas nicht.

Hier schaue ich mit meinen Klienten, was im Alltag die Umwandlung schwächen kann, welche Wechselwirkungen da sind, ist EBV vorhanden, wie geht es Leber und dem Darm.

Ist zum Beispiel zu wenig Magensäure vorhanden, gibt es häufig eine erhöhte Neigung zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie z.B. Fructose. Fruktoseintoleranz wirkt sich zum Beispiel direkt auf die Leber aus und führt auf Lange Sicht zur Nichtalkoholischen Fettleber.

Blutwerte

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Symptome

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